Das Internet ist heute so alltäglich wie nie zuvor. Information, Kommunikation, Shopping und sozialer Austausch finden alltäglich im Netz statt. Nahezu drei von vier Deutschen sind im Netz (73,3 Prozent, 2011). Auch die Anzahl der Surfer in höherem Alter nehmen weiterhin zu. Grund genug, im Internet vertreten zu sein. Aber wie?
Eigene Website vs. Social Media
Das schnelle Wachstum hat auch zu einer Zunahme der Möglichkeiten für den Auftritt im Internet geführt. Neben dem eigenen Internetauftritt gibt es zahlreiche Kanäle, über die kommuniziert werden kann. Welche Kanäle sollten Sie nutzen?
Autonomie im Netz: die eigene Website
Wer heute etwas zu sagen hat, der benötigt eine eigene Website. Und diese sollte auch vollständig im eigenen Besitz sein. Kostenlose Angebote werden zwar nicht mit Geld, aber stattdessen mit Daten und viel Zeit-Aufwand bezahlt. Bei den derzeitigen Preisen für Webhosting ist dies unsinnig und für wenig Geld kann eine Internet-Domain mit Server-Speicherplatz und fast unzähligen E-Mail-Adressen finanziert werden.
Der Umfang des eigenen Auftritts sollte sorgfältig und nach individuellem Bedarf geplant werden. Ich will Ihnen dabei helfen.
Aktuell bleiben mit Content Management
Damit Besucher regelmäßig wiederkommen, benötigt eine Seite stets aktuelle Inhalte. Mit Hilfe von Content Management Systemen wie Drupal, TYPO3 oder Wordpress können problemlos Inhalte auf einer Website aktualisiert und hinzugefügt werden. Lassen Sie sich von mir beraten!
Wem nützt Social Media: Ihnen oder Google?
Eines sei vorab gesagt: Die reine Möglichkeit, auf diversen sozialen Netzwerken vertreten zu sein, garantiert keineswegs den Nutzen und Erfolg davon. Die Meinungen und angeblich repräsentativen Studien diesbezüglich (meist von den Anbietern selbst finanziert) divergieren stark. „User Generated Content“ kombiniert mit der Anhäufung privater Daten der Nutzer ist das Erfolgsrezept von Unternehmen wie Google oder Facebook, die in den vergangenen Jahren durch ihren Zulauf ein fast bedrohliches Machtpotenzial aufgebaut haben. Was Sie persönlich letztlich davon haben, ist für diese Unternehmen wohl eher irrelevant.
Welche Netzwerke Ihnen für Ihren Erfolg nützen, muss also genauestens abgewägt werden. Es ist im Jahr 2012 keineswegs mehr sinnvoll, vielleicht sogar schädlich, alle möglichen Kanäle willkürlich zu benutzen. Stattdessen sollten Aufwand (Zeit-Kosten), Ziele und nicht zuletzt die Datensicherheit für die Wahl von Social Media entscheidend sein. Denn während die „Großen“ sich dieses Risiko einfach leisten, ist Social Media für kleinere Organisationen und Unternehmen vor allem ein Zeit-Kosten-Faktor, dessen Wirksamkeit oft auch langfristig nicht erkennbar wird.
Gerne möchte ich mit Ihnen über meine Erfahrungen bezüglich Social Media sprechen und mit Ihnen ein wirksames Kommunikations-Konzept erarbeiten. Lassen Sie sich von mir beraten!
